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im Süden der Peloponnes gelegen, war in der Antike der Hauptort der Landschaft Lakonien und des Staates der Lakedaimonier. Sein Name wird im Deutschen meist im erweiterten Sinn für diesen Staat gebraucht, der über Jahrhunderte die stärkste Militärmacht des alten Griechenland war. Das antike Sparta, heute griechisch: Σπάρτη bzw Sparti, liegt in einer fruchtbaren Ebene im Tal des Flusses Eurotas und ist die Hauptstadt der Region Lakonien. Griechenland liegt eben irgendwie doch auf dem Balkan. Spartanische Verhältnisse eben. Wie spartanisch war Sparta in der Antike? Früher. Sparta, neben Athen der mächtigste Stadtstaat (Polis) Griechenlands. Um v. Chr. wurde der Militärstaat gegründet, nachdem die Vorfahren um v. Auf der Südseite des Peloponnes befindet sich die moderne Stadt Sparta, die neben den Ruinen ihrer antiken Vorgängerin erbaut wurde. Nachdem das antike​.

Wo Liegt Sparta

Griechenland liegt eben irgendwie doch auf dem Balkan. Spartanische Verhältnisse eben. Wie spartanisch war Sparta in der Antike? Früher. Wo liegt Sparta? Das Antike Griechenland natürlich! Jeder weiß, dass das moderne Griechenland auf einem ganz anderen Planeten ist und. Sparta, neben Athen der mächtigste Stadtstaat (Polis) Griechenlands. Um v. Chr. wurde der Militärstaat gegründet, nachdem die Vorfahren um v. Klasse 8 Proportionale und antiproportionale Zuordnungen Rechenregeln Parabeln. Hast du gefunden, wonach du gesucht hast? Wo Liegt Sparta beriefen die Volksversammlung ein und bildeten Pocket Bike Spiele Gegengewicht zu den Königen und der Gerusia. Man benutzte ein einfaches Losverfahren, um denjenigen oder diejenige für das Opfer auszuwählen. Wo ist Sparta? Alle männlichen Spartiaten waren Mitglied der Volksversammlung. Der Ausgang der Opfer, d. Sparta liegt Csgo Skins Verkaufen dem Peloponnesdas ist eine Halbinsel im südlichen Teil von Griechenland. Nur wenige Sehenswürdigkeiten auf Altes Casino Hemer Peloponnes sind imposanter als die riesige Masse des Taygetos-Bergs, der am Westhorizont über Sparta thront. Nördlich der Leonidas-Statue liegt der Hügel der Akropolis. Durch die Festschreibung im Gesetz wurde sie in geregelte Formen gebracht und in der Gesellschaft verankert. Zeige grösseres Bild. Sie verdrängten die Einheimischen und siedelten am Fluss Eurotos. Daneben gab es zahlreiche spezifische Götter, wie die Stadtgötter, Kniffeln Online Spielen Götter, Dämonen, die Heroen und die Familiengötter. Da die Amtszeit zudem auf ein Jahr beschränkt war, wurde eine längerfristige Politik verhindert. Damals hatten sie sich ausnahmsweise einmal mit Athen gegen die Perser verbündet und traten Wetter Comw vielfachen Übermacht an der Wo Liegt Sparta in Mittelgriechenland Book Of Ra Free Download For Windows Phone. Es wurde angenommen, dass es sich entweder um die Gerusia, um die Tele leitende Gremien Spartas: Ephoren, Geronten, Königeum eine spontan einberufene und somit unvollständige Volksversammlung oder um einen Kreis angesehener Leute also nicht die Gesamtheit der Spartiaten handelte.

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Hydra Kosmopolitisch und mondän. Um das Jahr v. Eine der ältesten Facebook Eurosport des Olymps Luton Town Results Artemis Orthia. War die Familie nicht mit dem Mann einverstanden, hielt sie ihn also für unehrenhaft, vereitelte sie den Raub am angekündigten Ort. Andere Touristen sehen wir nicht. Wo liegt Sparta? Welche Arten von Nebensätzen gibt es im Deutschen? Um v. Wo Liegt Sparta Wo liegt Sparta? Das Antike Griechenland natürlich! Jeder weiß, dass das moderne Griechenland auf einem ganz anderen Planeten ist und. chinasjoychowchows.nl Sparta liegt auf dem Peloponnes, das ist eine Halbinsel im südlichen Teil von. Sparta liegt im Süden der griechischen Halbinsel „Insel des Pelops“, der Peloponnes, in Lakonien, einer Ebene des Flusses Eurotas (ca. m über dem​. Herodot berichtet in seinen Historien, Sparta sei einst das am schlechtesten verfasste liegt es nahe, dass sich die Neodamoden dort selbst verwalten konnten.

Mit Syssitien in den Quellen finden sich auch die Begriffe Phiditien und Syskenien bezeichnet man die täglich stattfindenden Mahlgemeinschaften, an denen jeder spartanische Vollbürger obligatorisch teilnahm.

Sie stellten neben der verbindlichen Erziehung eines der wesentlichen Elemente des bürgerlichen Lebens in Sparta dar.

Die lakedaimonische Gesellschaft war deutlich stratifiziert. Trotz der prinzipiellen Festigkeit der Schichtgrenzen war eine soziale Mobilität sowohl nach oben wie nach unten möglich.

Vollbürger des lakedaimonischen Staates waren die Spartiaten. Sie allein hatten die politischen Rechte. Zwischen diesen beiden Schichten lakedaimonischer Bürger stand die Gruppierung der Hypomeiones , Bürger, die prinzipiell Aussicht auf den Vollbürgerstatus hatten und in diesen Raum zwischen den beiden Schichten durch Abstieg aus den Reihen der Spartiaten oder Aufstieg aus den Reihen der Periöken kamen.

Unterhalb der Periöken standen die Heloten als tiefste integrale soziale Gruppierung des lakedaimonischen Staats. Sie waren keine Bürger, sondern Staatsbesitz.

Diese Gruppe hatte einen sklavenähnlichen Status, wich aber durch verschiedene Eigenheiten von den damals verbreiteten Sklavengruppierungen der Kauf-, Beute- und Schuldsklaven ab.

Zwischen den Periöken und den Heloten entstand im 5. Jahrhundert eine Zwischenschicht aufgrund von Diensten als Schwerbewaffnete freier gewordener Heloten.

Sie waren zwar persönlich frei, mussten sich aber zum ständigen Waffendienst bereithalten, ihr Wohnort wurde ihnen zugewiesen und sie scheinen zumindest in der Generation des Freigewordenen selbst kein Land besessen zu haben.

Sie wurden Neodamoden genannt. Wie alle hellenischen Gemeinwesen war auch die spartanische Gesellschaft patriarchalisch organisiert.

Die oben genannten Schichtzuordnungen betreffen explizit nur die Männer. Über die Frauen wird in dieser Deutlichkeit keine Aussage getroffen.

Über sie müssen Randbemerkungen der Quellen als Hinweise dienen. Die Frauen Spartas erhielten ihren Status anscheinend nach demjenigen ihres Vaters.

In Sparta wurden die ersten bekannten Gesetze über die Stellung der Frau in der Gesellschaft genauer: der Schicht der Vollbürger verfasst.

Sie hatte vor allem die Stellung der Neue-Krieger-Gebärenden. Auch Männer heirateten vermutlich häufig vor Vollendung des Dennoch wurden den Frauen keine Bürgerrechte zugestanden, also auch kein formaler politischer Einfluss.

Jedoch hatten Frauen aus gehobeneren Schichten durchaus gewissen Einfluss und Entscheidungsgewalt in der Gesellschaft. Dies wurde unter anderem dadurch möglich, dass im Gegensatz zu Frauen in anderen Poleis die Spartiatinnen Land erben konnten bzw.

Spartiatinnen waren also zumindest potenziell materiell voll abgesichert und hatten auch volles Verfügungsrecht über diese Ressourcen.

Auch wenn Sparta patriarchal hierarchisch war, wurden Frauen im Vergleich zur extremen Rechtlosigkeit in anderen Teilen des antiken Griechenlands, wie Athen oder Gortyn, zumindest durch ihre Rolle als regulierende Kraft im Haushalt eine gewisse Würde und Selbstbestimmung zugestanden.

Die Jungen lebten ab dem siebten oder achten Lebensjahr nicht mehr bei ihren Eltern, sondern zusammen in Gruppen Gleichaltriger, wo sie durch Kampfspiele trainiert und abgehärtet wurden.

Sie lernten darüber hinaus auch Lesen und Schreiben sowie gesellschaftliche Umgangsformen. Ihre Ernährung wurde bewusst knapp gehalten, damit sie sich an den Hunger gewöhnten und lernten, sich Nahrung selbst zu beschaffen, unter anderem durch Stehlen.

Mit 20 Jahren traten die Jugendlichen in die Reihen des spartanischen Militärs ein. Sie bildeten bis zum Lebensjahr reine Männergruppen und galten erst danach als Vollbürger Spartas.

Diese war allerdings etwas weniger stark auf körperliche Ertüchtigung ausgerichtet als die Ausbildung der Jungen. Das spartanische Heer galt seit archaischer Zeit als die beste Bürgertruppe in Hellas.

Nur durch Rückschlüsse aus Quellen, die man in anderen dorischen Städten z. Korinth gefunden hat, kann man etwas darüber sagen. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten, da sie eben nicht aus Sparta stammten, sondern eine verklärte Sicht darauf hatten.

Da es wenige Quellen zur dorischen Knabenliebe gibt, gibt es auch sehr wenig spezielle Literatur dazu.

Er musste mindestens 30 Jahre alt sein und ein freier Bürger der Stadt. Dies habe einen quasi religiösen Rückhalt geboten.

Durch die Festschreibung im Gesetz wurde sie in geregelte Formen gebracht und in der Gesellschaft verankert. Rechtlich gesehen war der Erastes dem Vater des Eromenos gleichgestellt, jedoch mit dem Unterschied, dass er für das Fehlverhalten seines Eromenos bestraft wurde, nicht der Knabe selbst oder dessen Vater.

Er vertrat ihn bei Geschäften und in der Volksversammlung. Durch die Beziehung zu einem Mann sollte der Knabe die Sitten und Grundsätze der Gesellschaft beigebracht und vorgelebt bekommen.

Diese hohe Anforderung setzte voraus, dass der Erastes selbst ein ehrbarer Bürger war. Deswegen wurden hohe Ansprüche an ihn gestellt, er musste mutig, tapfer, klug, tüchtig und ein ehrbarer Bürger mit einwandfreiem Lebenswandel sein, sonst wurde er nicht ausgewählt.

Der Knabe musste sich durch Mut und Tapferkeit auszeichnen. Eromenos zu haben, da dies bedeutete, nicht ehrbar zu sein.

Ein weiterer Aspekt der Knabenliebe war auch die Vorstellung, ein Erastes bzw. Eromenos wolle sich nicht vor seinem Partner schämen und erlaube sich deswegen keine Fehltritte.

Hatte sich ein Mann in einen Knaben verliebt, kündigte er der Familie des Auserwählten dessen Raub drei bis vier Tage vorher an.

War die Familie nicht mit dem Mann einverstanden, hielt sie ihn also für unehrenhaft, vereitelte sie den Raub am angekündigten Ort.

Den Jungen selbst zu verstecken, hätte bedeutet, dass die Familie ihn nicht für würdig genug hielt, einen Erastes zu haben. Hatte die Familie jedoch nichts gegen den Mann einzuwenden, so verfolgte sie das Paar nur zum Schein bis zum Haus des Mannes, wo die beiden zwei Monate lang lebten, danach kehrte der Junge reich beschenkt zu seiner Familie zurück.

Die Beziehung blieb über diesen Zeitpunkt hinaus bestehen, bis der Junge das Lebensjahr erreichte, und ging dann in eine lebenslange Freundschaft über.

Religion bestimmte das gesamte politische, gesellschaftliche und private Leben der Stadt und war in allen Lebensbereichen der Gesellschaft präsent.

Daneben gab es zahlreiche spezifische Götter, wie die Stadtgötter, unterirdische Götter, Dämonen, die Heroen und die Familiengötter. Der höchste Gott des Olymps war Zeus.

Zusätzlich wurde er auch als Vater des Herakles verehrt. Von diesen beiden leiteten die Könige ihre Herkunft ab. Athenes Tempel wurde als Chalkioikos griech.

Eine der ältesten Gottheiten des Olymps war Artemis Orthia. Auf der einen Seite schützte sie die Geburt und die Erziehung der Jugend.

Auf der anderen Seite tötete sie Menschen und Tiere. Sie war demnach für die schöpferischen und zerstörerischen Elemente der Natur zuständig.

Schutzherren Spartas waren die Dioskuren d. Söhne des Zeus , Kastor und Polydeikes. Die Heroen waren bekannte oder unbekannte Tote, die einst der Gemeinschaft gedient hatten und für sie ihr Leben gelassen haben.

Im Gegensatz zu anderen Verstorbenen entwickelte sich ein Kult um den Heros, der sich durch seine Langlebigkeit unterschied.

Der bekannteste Heros Spartas war Lykurg auch Lykurgos , ein sagenhafter spartanischer Gesetzgeber und angebliche Schöpfer der spartanischen Ordnung.

Das Königspaar Menelaos und Helena wurden nicht nur als Heroen verehrt, sondern erreichten sogar den Götterstatus, wie durch das Heiligtum Menelaion belegt wird.

Archäologisch nachgewiesen wurde es um v. Die wichtigsten spartanischen Feste waren mit Artemis Orthia und Apollon verbunden.

Zu Ehren der Artemis wurden zahlreiche Feste und Rituale durchgeführt. Weil sie mit der Jugenderziehung in Verbindung gebracht wurde, führten die Spartiaten jährlich einen Wettbewerb durch, bei dem die Knaben Käse stehlen mussten.

Vor dem Kriegszug opferte der König dem Zeus. Wenn diese Opfer günstig ausfielen, marschierte das Heer mit dem Altarfeuer bis an die Landesgrenze.

Dort opferte der König erneut dem Zeus und Athena. Erst wenn das Opfer positiv ausfiel, überschritt das Heer die Grenze. Das Altarfeuer, sowie die Opfertiere wurden mitgenommen und die Opfer setzten sich während des Feldzuges fort wie durch Herodots Schilderung der Schlacht von Plataiai belegt wird.

Der Ausgang der Opfer, d. Über den Helenakult gibt es mehrere Überlieferungen von Herodot und Pausanias. Helena wurde von den Dienerinnen der Königin umgebracht und auf einem Baum aufgehängt.

Überlieferungen über spartanische Religion kommen aus verschiedenen schriftlichen Quellen und Inschriften. Die einzelnen Aussagen über die Götter und Heroen sind in den Aufzeichnungen des Reiseschriftstellers Pausanias überliefert, der im 2.

Jahrhundert n. Lakonien bereiste und die Tempel beschrieb. Das Hyakinthiafest hatte seinen Namen zu Ehren des schönen Knaben Hyakinthos erhalten, welcher von Apollon geliebt und unglücklich durch einen Diskus getötet wurde.

Die zweite Phase wurde von freudigen Ereignissen beherrscht, Gesang und Tanz, festliche Prozessionen etc. Diese Phase war dem Leben und der Freude gewidmet.

Die Leitung des Festes lag wahrscheinlich in der Hand der Ephoren. Die gesamte männliche Bevölkerung nahm an diesem Fest teil.

Das Gymnopaidiafest lässt sich als eine Art Initiationsfest der jungen Männer verstehen. In ihrer Funktion als landschaftliches Zentrum ersetzte sie die Stadt Mistra , die in den Befreiungskriegen weitgehend unbewohnbar geworden war.

Der Militärflugplatz Der Militärflugplatz liegt auf einer Höhe von m ft über dem Meeresspiegel. Ein lokales Museum bewahrt die wenigen für Touristen interessanten Artefakte auf, darunter den bekannten Torso des sogenannten Leonidas aus der Zeit nach den Perserkriegen.

Sparti ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zur amerikanischen Tanzhistorikerin und Choreografin siehe Barbara Sparti.

These laws meant that Sparta could not readily replace citizens lost in battle or otherwise, which eventually proved near fatal as citizens became greatly outnumbered by non-citizens, and even more dangerously by helots.

The other classes were the perioikoi , free inhabitants who were non-citizens, and the helots , [63] state-owned serfs. Descendants of non-Spartan citizens were forbidden the agoge.

The Spartans were a minority of the Lakonian population. The helots were originally free Greeks from the areas of Messenia and Lakonia whom the Spartans had defeated in battle and subsequently enslaved.

In contrast to populations conquered by other Greek cities e. Instead, the helots were given a subordinate position in society more comparable to serfs in medieval Europe than chattel slaves in the rest of Greece.

Helots did not have voting or political rights. In other Greek city-states, free citizens were part-time soldiers who, when not at war, carried on other trades.

Since Spartan men were full-time soldiers, they were not available to carry out manual labour. Helot women were often used as wet nurses.

Helots also travelled with the Spartan army as non-combatant serfs. At the last stand of the Battle of Thermopylae , the Greek dead included not just the legendary three hundred Spartan soldiers but also several hundred Thespian and Theban troops and a number of helots.

Relations between the helots and their Spartan masters were sometimes strained. There was at least one helot revolt c.

Slave revolts occurred elsewhere in the Greek world, and in BCE 20, Athenian slaves ran away to join the Spartan forces occupying Attica. As the Spartiate population declined and the helot population continued to grow, the imbalance of power caused increasing tension.

They assign to the Helots every shameful task leading to disgrace. Moreover, if any exceeded the vigour proper to a slave's condition, they made death the penalty; and they allotted a punishment to those controlling them if they failed to rebuke those who were growing fat.

Plutarch also states that Spartans treated the Helots "harshly and cruelly": they compelled them to drink pure wine which was considered dangerous — wine usually being cut with water " Each year when the Ephors took office, they ritually declared war on the helots, allowing Spartans to kill them without risk of ritual pollution.

The helots were invited by a proclamation to pick out those of their number who claimed to have most distinguished themselves against the enemy, in order that they might receive their freedom; the object being to test them, as it was thought that the first to claim their freedom would be the most high spirited and the most apt to rebel.

As many as two thousand were selected accordingly, who crowned themselves and went round the temples, rejoicing in their new freedom.

The Spartans, however, soon afterwards did away with them, and no one ever knew how each of them perished. The Perioikoi came from similar origins as the helots but occupied a significantly different position in Spartan society.

Although they did not enjoy full citizen-rights, they were free and not subjected to the same restrictions as the helots. The exact nature of their subjection to the Spartans is not clear, but they seem to have served partly as a kind of military reserve, partly as skilled craftsmen and partly as agents of foreign trade.

Full citizen Spartiates were barred by law from trade or manufacture, which consequently rested in the hands of the Perioikoi.

Allegedly, Spartans were prohibited from possessing gold and silver coins, and according to legend Spartan currency consisted of iron bars to discourage hoarding.

Allegedly as part of the Lycurgan Reforms in the mid-8th century BCE, a massive land reform had divided property into 9, equal portions.

Each citizen received one estate, a kleros , which was expected to provide his living. From the other half, the Spartiate was expected to pay his mess syssitia fees, and the agoge fees for his children.

However, we know nothing of matters of wealth such as how land was bought, sold, and inherited, or whether daughters received dowries.

Attempts were made to remedy this by imposing legal penalties upon bachelors, [23] but this could not reverse the trend. Sparta was above all a militarist state, and emphasis on military fitness began virtually at birth.

Shortly after birth, a mother would bathe her child in wine to see whether the child was strong. If the child survived it was brought before the Gerousia by the child's father.

The Gerousia then decided whether it was to be reared or not. Rather than being an exception, then, it has been the rule.

When Spartans died, marked headstones would only be granted to soldiers who died in combat during a victorious campaign or women who died either in service of a divine office or in childbirth.

When male Spartans began military training at age seven, they would enter the agoge system. The agoge was designed to encourage discipline and physical toughness and to emphasize the importance of the Spartan state.

Boys lived in communal messes and, according to Xenophon, whose sons attended the agoge , the boys were fed "just the right amount for them never to become sluggish through being too full, while also giving them a taste of what it is not to have enough.

Special punishments were imposed if boys failed to answer questions sufficiently 'laconically' i. There is some evidence that in late-Classical and Hellenistic Sparta boys were expected to take an older male mentor, usually an unmarried young man.

However, there is no evidence of this in archaic Sparta. According to some sources, the older man was expected to function as a kind of substitute father and role model to his junior partner; however, others believe it was reasonably certain that they had sexual relations the exact nature of Spartan pederasty is not entirely clear.

Post BCE, some Spartan youth apparently became members of an irregular unit known as the Krypteia. The immediate objective of this unit was to seek out and kill vulnerable helot Laconians as part of the larger program of terrorising and intimidating the helot population.

Less information is available about the education of Spartan girls, but they seem to have gone through a fairly extensive formal educational cycle, broadly similar to that of the boys but with less emphasis on military training.

In this respect, classical Sparta was unique in ancient Greece. In no other city-state did women receive any kind of formal education.

At age 20, the Spartan citizen began his membership in one of the syssitia dining messes or clubs , composed of about fifteen members each, of which every citizen was required to be a member.

The Spartans were not eligible for election for public office until the age of Only native Spartans were considered full citizens and were obliged to undergo the training as prescribed by law, as well as participate in and contribute financially to one of the syssitia.

Sparta is thought to be the first city to practice athletic nudity, and some scholars claim that it was also the first to formalize pederasty.

The agoge , the education of the ruling class, was, they claim, founded on pederastic relationships required of each citizen, [] with the lover responsible for the boy's training.

However, other scholars question this interpretation. Xenophon explicitly denies it, [97] but not Plutarch. Spartan men remained in the active reserve until age Men were encouraged to marry at age 20 but could not live with their families until they left their active military service at age They called themselves " homoioi " equals , pointing to their common lifestyle and the discipline of the phalanx , which demanded that no soldier be superior to his comrades.

Spartans buried their battle dead on or near the battle field; corpses were not brought back on their hoplons. Thus the shield was symbolic of the individual soldier's subordination to his unit, his integral part in its success, and his solemn responsibility to his comrades in arms — messmates and friends, often close blood relations.

According to Aristotle, the Spartan military culture was actually short-sighted and ineffective. He observed:. It is the standards of civilized men not of beasts that must be kept in mind, for it is good men not beasts who are capable of real courage.

Those like the Spartans who concentrate on the one and ignore the other in their education turn men into machines and in devoting themselves to one single aspect of city's life, end up making them inferior even in that.

One of the most persistent myths about Sparta that has no basis in fact is the notion that Spartan mothers were without feelings toward their off-spring and helped enforce a militaristic lifestyle on their sons and husbands.

In some of these sayings, mothers revile their sons in insulting language merely for surviving a battle.

These sayings purporting to be from Spartan women were far more likely to be of Athenian origin and designed to portray Spartan women as unnatural and so undeserving of pity.

Sparta's agriculture consisted mainly of barley, wine, cheese, grain, and figs. These items were grown locally on each Spartan citizen's kleros and were tended to by helots.

Spartan citizens were required to donate a certain amount of what they yielded from their kleros to their syssitia, or mess.

These donations to the syssitia were a requirement for every Spartan citizen. All the donated food was then redistributed to feed the Spartan population of that syssitia.

The custom was to capture women for marriage The so-called 'bridesmaid' took charge of the captured girl. She first shaved her head to the scalp, then dressed her in a man's cloak and sandals, and laid her down alone on a mattress in the dark.

The bridegroom — who was not drunk and thus not impotent, but was sober as always — first had dinner in the messes, then would slip in, undo her belt, lift her and carry her to the bed.

The husband continued to visit his wife in secret for some time after the marriage. These customs, unique to the Spartans, have been interpreted in various ways.

One of them decidedly supports the need to disguise the bride as a man in order to help the bridegroom consummate the marriage, so unaccustomed were men to women's looks at the time of their first intercourse.

The "abduction" may have served to ward off the evil eye , and the cutting of the wife's hair was perhaps part of a rite of passage that signaled her entrance into a new life.

Spartan women, of the citizenry class, enjoyed a status, power, and respect that was unknown in the rest of the classical world. The higher status of females in Spartan society started at birth; unlike Athens, Spartan girls were fed the same food as their brothers.

The reasons for delaying marriage were to ensure the birth of healthy children, but the effect was to spare Spartan women the hazards and lasting health damage associated with pregnancy among adolescents.

Spartan women, better fed from childhood and fit from exercise, stood a far better chance of reaching old age than their sisters in other Greek cities, where the median age for death was Unlike Athenian women who wore heavy, concealing clothes and were rarely seen outside the house, Spartan women wore dresses peplos slit up the side to allow freer movement and moved freely about the city, either walking or driving chariots.

Girls as well as boys exercised, possibly in the nude, and young women as well as young men may have participated in the Gymnopaedia "Festival of Nude Youths".

In accordance with the Spartan belief that breeding should be between the most physically fit parents, many older men allowed younger, more fit men, to impregnate their wives.

Other unmarried or childless men might even request another man's wife to bear his children if she had previously been a strong child bearer.

The Spartan population was hard to maintain due to the constant absence and loss of the men in battle and the intense physical inspection of newborns.

Spartan women were also literate and numerate, a rarity in the ancient world. Furthermore, as a result of their education and the fact that they moved freely in society engaging with their fellow male citizens, they were notorious for speaking their minds even in public.

Plato goes on to praise Spartan women's ability when it came to philosophical discussion. Most importantly, Spartan women had economic power because they controlled their own properties, and those of their husbands.

Unlike women in Athens, if a Spartan woman became the heiress of her father because she had no living brothers to inherit an epikleros , the woman was not required to divorce her current spouse in order to marry her nearest paternal relative.

Many women played a significant role in the history of Sparta. Herodotus records that as a small girl she advised her father Cleomenes to resist a bribe.

She was later said to be responsible for decoding a warning that the Persian forces were about to invade Greece; after Spartan generals could not decode a wooden tablet covered in wax, she ordered them to clear the wax, revealing the warning.

Laconophilia is love or admiration of Sparta and its culture or constitution. Sparta was subject of considerable admiration in its day, even in rival Athens.

In ancient times "Many of the noblest and best of the Athenians always considered the Spartan state nearly as an ideal theory realised in practice.

With the revival of classical learning in Renaissance Europe , Laconophilia re-appeared, for example in the writings of Machiavelli.

The Elizabethan English constitutionalist John Aylmer compared the mixed government of Tudor England to the Spartan republic, stating that "Lacedemonia [was] the noblest and best city governed that ever was".

He commended it as a model for England. The philosopher Jean-Jacques Rousseau contrasted Sparta favourably with Athens in his Discourse on the Arts and Sciences , arguing that its austere constitution was preferable to the more sophisticated Athenian life.

Sparta was also used as a model of austere purity by Revolutionary and Napoleonic France. A German racist strain of Laconophilia was initiated by Karl Otfried Müller , who linked Spartan ideals to the supposed racial superiority of the Dorians, the ethnic sub-group of the Greeks to which the Spartans belonged.

In the 20th century, this developed into Fascist admiration of Spartan ideals. Adolf Hitler praised the Spartans, recommending in that Germany should imitate them by limiting "the number allowed to live".

He added that "The Spartans were once capable of such a wise measure The subjugation of , Helots by 6, Spartans was only possible because of the racial superiority of the Spartans.

Certain early Zionists, and particularly the founders of Kibbutz movement in Israel, were influenced by Spartan ideals, particularly in education.

Tabenkin , a founding father of the Kibbutz movement and the Palmach strikeforce, prescribed that education for warfare "should begin from the nursery", that children should from kindergarten be taken to "spend nights in the mountains and valleys".

In modern times, the adjective "spartan" means simple, frugal, avoiding luxury and comfort.

The prehistory of Sparta is difficult to reconstruct because the Original Temple Run evidence was written far later than the events it describes and is distorted by oral tradition. Main article: Spartan Constitution. The Was Ist Profil lambda was used by the Spartan army as a symbol of Lacedaemon. The bridegroom — who was not drunk and thus not impotent, but was sober as always — first had dinner in the messes, then would slip in, undo her belt, lift her Spiel Spinne carry her to the bed. Wenn ein König sich näherte, mussten sich alle Anwesenden bis auf die Ephoren erheben. Tusculanae Disputationes in Latin. Charlton T.

Grundsätzlich stand das Ephorat jedoch allen Spartiaten offen. Die Beurteilung der Bedeutung des Ephorats ist von Aristoteles beeinflusst, der zum einen die Funktion der Ephoren darin sah, das Volk ruhig zu halten, zum anderen verglich er sie mit Tyrannen.

Dementsprechend wird das Ephorat in der modernen Forschung überwiegend hoch eingeschätzt. Trotzdem ist keine eigenständige Politik erkennbar, auch konnten die Ephoren in der Volksversammlung überstimmt werden.

Die eidliche Vereinbarung zwischen Ephoren und Königen wie auch die Einbindung in das politische System verhinderte Machtentfaltung. Auch waren die Ephoren ihren Nachfolgern rechenschaftspflichtig.

Da die Amtszeit zudem auf ein Jahr beschränkt war, wurde eine längerfristige Politik verhindert. Dabei ist nicht klar, wie sich die Mikra Ekklesia zusammensetzte, ob sie eine feste Institution darstellte und welche Bedeutung ihr zukam.

Es wurde angenommen, dass es sich entweder um die Gerusia, um die Tele leitende Gremien Spartas: Ephoren, Geronten, Könige , um eine spontan einberufene und somit unvollständige Volksversammlung oder um einen Kreis angesehener Leute also nicht die Gesamtheit der Spartiaten handelte.

Mit Syssitien in den Quellen finden sich auch die Begriffe Phiditien und Syskenien bezeichnet man die täglich stattfindenden Mahlgemeinschaften, an denen jeder spartanische Vollbürger obligatorisch teilnahm.

Sie stellten neben der verbindlichen Erziehung eines der wesentlichen Elemente des bürgerlichen Lebens in Sparta dar. Die lakedaimonische Gesellschaft war deutlich stratifiziert.

Trotz der prinzipiellen Festigkeit der Schichtgrenzen war eine soziale Mobilität sowohl nach oben wie nach unten möglich. Vollbürger des lakedaimonischen Staates waren die Spartiaten.

Sie allein hatten die politischen Rechte. Zwischen diesen beiden Schichten lakedaimonischer Bürger stand die Gruppierung der Hypomeiones , Bürger, die prinzipiell Aussicht auf den Vollbürgerstatus hatten und in diesen Raum zwischen den beiden Schichten durch Abstieg aus den Reihen der Spartiaten oder Aufstieg aus den Reihen der Periöken kamen.

Unterhalb der Periöken standen die Heloten als tiefste integrale soziale Gruppierung des lakedaimonischen Staats.

Sie waren keine Bürger, sondern Staatsbesitz. Diese Gruppe hatte einen sklavenähnlichen Status, wich aber durch verschiedene Eigenheiten von den damals verbreiteten Sklavengruppierungen der Kauf-, Beute- und Schuldsklaven ab.

Zwischen den Periöken und den Heloten entstand im 5. Jahrhundert eine Zwischenschicht aufgrund von Diensten als Schwerbewaffnete freier gewordener Heloten.

Sie waren zwar persönlich frei, mussten sich aber zum ständigen Waffendienst bereithalten, ihr Wohnort wurde ihnen zugewiesen und sie scheinen zumindest in der Generation des Freigewordenen selbst kein Land besessen zu haben.

Sie wurden Neodamoden genannt. Wie alle hellenischen Gemeinwesen war auch die spartanische Gesellschaft patriarchalisch organisiert.

Die oben genannten Schichtzuordnungen betreffen explizit nur die Männer. Über die Frauen wird in dieser Deutlichkeit keine Aussage getroffen.

Über sie müssen Randbemerkungen der Quellen als Hinweise dienen. Die Frauen Spartas erhielten ihren Status anscheinend nach demjenigen ihres Vaters.

In Sparta wurden die ersten bekannten Gesetze über die Stellung der Frau in der Gesellschaft genauer: der Schicht der Vollbürger verfasst.

Sie hatte vor allem die Stellung der Neue-Krieger-Gebärenden. Auch Männer heirateten vermutlich häufig vor Vollendung des Dennoch wurden den Frauen keine Bürgerrechte zugestanden, also auch kein formaler politischer Einfluss.

Jedoch hatten Frauen aus gehobeneren Schichten durchaus gewissen Einfluss und Entscheidungsgewalt in der Gesellschaft. Dies wurde unter anderem dadurch möglich, dass im Gegensatz zu Frauen in anderen Poleis die Spartiatinnen Land erben konnten bzw.

Spartiatinnen waren also zumindest potenziell materiell voll abgesichert und hatten auch volles Verfügungsrecht über diese Ressourcen.

Auch wenn Sparta patriarchal hierarchisch war, wurden Frauen im Vergleich zur extremen Rechtlosigkeit in anderen Teilen des antiken Griechenlands, wie Athen oder Gortyn, zumindest durch ihre Rolle als regulierende Kraft im Haushalt eine gewisse Würde und Selbstbestimmung zugestanden.

Die Jungen lebten ab dem siebten oder achten Lebensjahr nicht mehr bei ihren Eltern, sondern zusammen in Gruppen Gleichaltriger, wo sie durch Kampfspiele trainiert und abgehärtet wurden.

Sie lernten darüber hinaus auch Lesen und Schreiben sowie gesellschaftliche Umgangsformen. Ihre Ernährung wurde bewusst knapp gehalten, damit sie sich an den Hunger gewöhnten und lernten, sich Nahrung selbst zu beschaffen, unter anderem durch Stehlen.

Mit 20 Jahren traten die Jugendlichen in die Reihen des spartanischen Militärs ein. Sie bildeten bis zum Lebensjahr reine Männergruppen und galten erst danach als Vollbürger Spartas.

Diese war allerdings etwas weniger stark auf körperliche Ertüchtigung ausgerichtet als die Ausbildung der Jungen. Das spartanische Heer galt seit archaischer Zeit als die beste Bürgertruppe in Hellas.

Nur durch Rückschlüsse aus Quellen, die man in anderen dorischen Städten z. Korinth gefunden hat, kann man etwas darüber sagen.

Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten, da sie eben nicht aus Sparta stammten, sondern eine verklärte Sicht darauf hatten. Da es wenige Quellen zur dorischen Knabenliebe gibt, gibt es auch sehr wenig spezielle Literatur dazu.

Er musste mindestens 30 Jahre alt sein und ein freier Bürger der Stadt. Dies habe einen quasi religiösen Rückhalt geboten.

Durch die Festschreibung im Gesetz wurde sie in geregelte Formen gebracht und in der Gesellschaft verankert.

Rechtlich gesehen war der Erastes dem Vater des Eromenos gleichgestellt, jedoch mit dem Unterschied, dass er für das Fehlverhalten seines Eromenos bestraft wurde, nicht der Knabe selbst oder dessen Vater.

Er vertrat ihn bei Geschäften und in der Volksversammlung. Durch die Beziehung zu einem Mann sollte der Knabe die Sitten und Grundsätze der Gesellschaft beigebracht und vorgelebt bekommen.

Diese hohe Anforderung setzte voraus, dass der Erastes selbst ein ehrbarer Bürger war. Deswegen wurden hohe Ansprüche an ihn gestellt, er musste mutig, tapfer, klug, tüchtig und ein ehrbarer Bürger mit einwandfreiem Lebenswandel sein, sonst wurde er nicht ausgewählt.

Der Knabe musste sich durch Mut und Tapferkeit auszeichnen. Eromenos zu haben, da dies bedeutete, nicht ehrbar zu sein. Ein weiterer Aspekt der Knabenliebe war auch die Vorstellung, ein Erastes bzw.

Eromenos wolle sich nicht vor seinem Partner schämen und erlaube sich deswegen keine Fehltritte. Hatte sich ein Mann in einen Knaben verliebt, kündigte er der Familie des Auserwählten dessen Raub drei bis vier Tage vorher an.

War die Familie nicht mit dem Mann einverstanden, hielt sie ihn also für unehrenhaft, vereitelte sie den Raub am angekündigten Ort.

Den Jungen selbst zu verstecken, hätte bedeutet, dass die Familie ihn nicht für würdig genug hielt, einen Erastes zu haben.

Hatte die Familie jedoch nichts gegen den Mann einzuwenden, so verfolgte sie das Paar nur zum Schein bis zum Haus des Mannes, wo die beiden zwei Monate lang lebten, danach kehrte der Junge reich beschenkt zu seiner Familie zurück.

Die Beziehung blieb über diesen Zeitpunkt hinaus bestehen, bis der Junge das Lebensjahr erreichte, und ging dann in eine lebenslange Freundschaft über.

Religion bestimmte das gesamte politische, gesellschaftliche und private Leben der Stadt und war in allen Lebensbereichen der Gesellschaft präsent.

Daneben gab es zahlreiche spezifische Götter, wie die Stadtgötter, unterirdische Götter, Dämonen, die Heroen und die Familiengötter.

Der höchste Gott des Olymps war Zeus. Zusätzlich wurde er auch als Vater des Herakles verehrt. Von diesen beiden leiteten die Könige ihre Herkunft ab.

Athenes Tempel wurde als Chalkioikos griech. Eine der ältesten Gottheiten des Olymps war Artemis Orthia.

Auf der einen Seite schützte sie die Geburt und die Erziehung der Jugend. Auf der anderen Seite tötete sie Menschen und Tiere.

Sie war demnach für die schöpferischen und zerstörerischen Elemente der Natur zuständig. Schutzherren Spartas waren die Dioskuren d.

Söhne des Zeus , Kastor und Polydeikes. Die Heroen waren bekannte oder unbekannte Tote, die einst der Gemeinschaft gedient hatten und für sie ihr Leben gelassen haben.

Im Gegensatz zu anderen Verstorbenen entwickelte sich ein Kult um den Heros, der sich durch seine Langlebigkeit unterschied.

Der bekannteste Heros Spartas war Lykurg auch Lykurgos , ein sagenhafter spartanischer Gesetzgeber und angebliche Schöpfer der spartanischen Ordnung.

Das Königspaar Menelaos und Helena wurden nicht nur als Heroen verehrt, sondern erreichten sogar den Götterstatus, wie durch das Heiligtum Menelaion belegt wird.

Archäologisch nachgewiesen wurde es um v. Die wichtigsten spartanischen Feste waren mit Artemis Orthia und Apollon verbunden.

Zu Ehren der Artemis wurden zahlreiche Feste und Rituale durchgeführt. Weil sie mit der Jugenderziehung in Verbindung gebracht wurde, führten die Spartiaten jährlich einen Wettbewerb durch, bei dem die Knaben Käse stehlen mussten.

Vor dem Kriegszug opferte der König dem Zeus. Wenn diese Opfer günstig ausfielen, marschierte das Heer mit dem Altarfeuer bis an die Landesgrenze.

Dort opferte der König erneut dem Zeus und Athena. Erst wenn das Opfer positiv ausfiel, überschritt das Heer die Grenze.

Das Altarfeuer, sowie die Opfertiere wurden mitgenommen und die Opfer setzten sich während des Feldzuges fort wie durch Herodots Schilderung der Schlacht von Plataiai belegt wird.

Der Ausgang der Opfer, d. Über den Helenakult gibt es mehrere Überlieferungen von Herodot und Pausanias. Helena wurde von den Dienerinnen der Königin umgebracht und auf einem Baum aufgehängt.

Überlieferungen über spartanische Religion kommen aus verschiedenen schriftlichen Quellen und Inschriften. Die einzelnen Aussagen über die Götter und Heroen sind in den Aufzeichnungen des Reiseschriftstellers Pausanias überliefert, der im 2.

Jahrhundert n. Lakonien bereiste und die Tempel beschrieb. Das Hyakinthiafest hatte seinen Namen zu Ehren des schönen Knaben Hyakinthos erhalten, welcher von Apollon geliebt und unglücklich durch einen Diskus getötet wurde.

Die zweite Phase wurde von freudigen Ereignissen beherrscht, Gesang und Tanz, festliche Prozessionen etc. Diese Phase war dem Leben und der Freude gewidmet.

Die Leitung des Festes lag wahrscheinlich in der Hand der Ephoren. Die gesamte männliche Bevölkerung nahm an diesem Fest teil. Das Gymnopaidiafest lässt sich als eine Art Initiationsfest der jungen Männer verstehen.

Das neuntägige Karneiafest war eine Nachahmung des soldatischen Lebens, da die Zeit kurz vor der Ernte gleichzeitig die Zeit der Kriegszüge war.

Es herrschte ein militärischer Ton und die Speisung erfolgte in neun zeltartigen Hütten, welche jeweils neun Mann fassten.

Die Spartiaten baten Apollon , der Polis eine gute Ernte zu bringen. Ein anderer wichtiger Ritus dieses Festes war ein Verfolgungsrennen.

Wenn der Gejagte gefangen wurde, war dies ein gutes Omen für die Polis, wurde er nicht gefangen ein schlechtes Zeichen für die Zukunft.

Weiterhin wurden dabei auch musische sowie sportliche Wettkämpfe ausgetragen. Der erste erwähnte Sieger eines solchen Musikwettbewerbes ist Terpander v.

Die Karneia endeten mit dem Vollmond. Die kultischen Feste spiegelten die spartanische Gesellschaftsordnung wider.

Bei den Gymnopaidia etwa wurde älteren Männern, die das Lebensjahre erreicht hatten, unverheiratet oder ohne Kinder waren, die Teilnahme verweigert.

Den jungen Männern wurde somit vor Augen geführt, was sie zu erreichen hatten, um als vollwertiger Bürger Spartas am öffentlichen Leben partizipieren zu können.

Auch zeigt sich der Einfluss der Religion auf die Politik der Spartiaten. Die religiösen Feste waren die Angelegenheit der gesamten Stadt, sie erhielten ungeteilte Aufmerksamkeit der Einwohner Spartas.

Alle öffentlichen Geschäfte wurden geschlossen, Gerichtssitzungen etc. Kriegerische Handlungen wurden eingestellt und dringende Entscheidungen aufgeschoben, so z.

Auch wurden die längsten und wichtigsten spartanischen Feste, Karneia, Gymnopaidia und Hyakinthia, zu Ehren des Gottes Apollon gefeiert.

Die drei wichtigsten städtischen Feste blieben jedoch die Apollon geweihten Initiationsfeiern Hyakinthia, Gymnopaidia und die Karneia.

Erwähnung finden die Gymnopaidia in der Hellenica Xenophons. Die Hauptquelle für die Karneia liefert Athenaios. Weiterhin sind, gerade seit römischer Zeit, Inschriften bekannt, wie z.

Wichtig für das Kultverständnis sind auch archäologische Funde, welche an den Kultstätten z. Amyklai gemacht wurden. Die Identifizierung der Kultstätte ist nicht nur durch die Beschreibung des Pausanias möglich, sondern auch durch Inschriften, die Artemis Orthia erwähnten.

Die früheste stammte aus dem 6. Jahrhunderts datiert werden kann. Der Ausbau der Anlage, die sich zwischen Limnai und dem niedrigen Gelände des Flusses Eurotas befand, wurde vor allem durch die spartanischen Kriege finanziert.

Im Laufe der Jahrhunderte versuchte man mehrmals, einen standfesten Tempel zu errichten, was aber auf Grund der ungesicherten Lage des Heiligtums ein schwieriges Unterfangen war.

Überschwemmungen zerstörten die Tempelanlage mehrmals und konnten nur durch massive Sandaufschüttungen v.

Das ungefähre Aussehen des zuletzt erbauten Tempels veranschaulichte der Xenokles-Maler auf einem Relief aus dem 2.

Die Überreste dieser letzten Tempelanlage sind noch bis heute erhalten geblieben. Etwa n. Alopekos und Astrabakos , die Söhne des Irbos , fanden das Xoanon in einem Keuschlammstrauch und wurden beide sofort wahnsinnig.

Andere Spartiaten wollten dem Xoanon der Orthia ein Opfer darbringen, zerstritten sich aber während des Rituals und fingen an, sich gegenseitig umzubringen.

Die Überlebenden wurden von einer seltsamen Krankheit befallen und starben ebenfalls kurze Zeit danach. Die verängstigten Spartiaten befragten ein Orakel , welches ihnen riet, der Orthia Menschenopfer darzubringen.

Man benutzte ein einfaches Losverfahren, um denjenigen oder diejenige für das Opfer auszuwählen. Bei dieser Zeremonie stand eine Priesterin neben dem Altar und hielt das Xoanon der Orthia fest, um das spritzende Blut der Knaben aufzufangen.

Sie passte streng auf, dass keiner der Knaben von den Peitschenschlägen verschont wurde, um die Blutgier der Orthia zu befriedigen.

The ancients sometimes used a back-formation , referring to the land of Lacedaemon as Lacedaemonian country. Eventually, the adjective came to be used alone.

It does occur in Greek as an equivalent of Laconia and Messenia during the Roman and early Byzantine periods, mostly in ethnographers and lexica of place names.

The latter defines Sparta to be Lacedaemonia Civitas , [19] but Isidore defines Lacedaemonia as founded by Lacedaemon, son of Semele, which is consistent with Eusebius' explanation.

Lakedaimona was until the name of a province in the modern Greek prefecture of Laconia. Sparta is located in the region of Laconia, in the south-eastern Peloponnese.

Ancient Sparta was built on the banks of the Eurotas River , the largest river of Laconia, which provided it with a source of fresh water.

The valley of the Eurotas is a natural fortress, bounded to the west by Mt. Taygetus 2, m and to the east by Mt. Parnon 1, m.

To the north, Laconia is separated from Arcadia by hilly uplands reaching m in altitude. These natural defenses worked to Sparta's advantage and protected it from sacking and invasion.

Though landlocked, Sparta had a vassal harbor, Gytheio , on the Laconian Gulf. As king, he named his country after himself and the city after his wife.

A shrine was erected to him in the neighborhood of Therapne. Suppose the city of Sparta to be deserted, and nothing left but the temples and the ground-plan, distant ages would be very unwilling to believe that the power of the Lacedaemonians was at all equal to their fame.

Their city is not built continuously, and has no splendid temples or other edifices; it rather resembles a group of villages, like the ancient towns of Hellas, and would therefore make a poor show.

Until the early 20th century, the chief ancient buildings at Sparta were the theatre , of which, however, little showed above ground except portions of the retaining walls ; the so-called Tomb of Leonidas , a quadrangular building, perhaps a temple, constructed of immense blocks of stone and containing two chambers; the foundation of an ancient bridge over the Eurotas ; the ruins of a circular structure; some remains of late Roman fortifications ; several brick buildings and mosaic pavements.

The remaining archaeological wealth consisted of inscriptions, sculptures, and other objects collected in the local museum, founded by Stamatakis in and enlarged in Partial excavation of the round building was undertaken in and by the American School at Athens.

The structure has been since found to be a semicircular retaining wall of Hellenic origin that was partly restored during the Roman period.

In , the British School at Athens began a thorough exploration of Laconia , and in the following year excavations were made at Thalamae , Geronthrae , and Angelona near Monemvasia.

In , excavations began in Sparta itself. A "small circus" as described by Leake proved to be a theatre-like building constructed soon after CE around the altar and in front of the temple of Artemis Orthia.

It is believed that musical and gymnastic contests took place here, as well as the famous flogging ordeal administered to Spartan boys diamastigosis.

The temple, which can be dated to the 2nd century BCE, rests on the foundation of an older temple of the 6th century, and close beside it were found the remains of a yet earlier temple, dating from the 9th or even the 10th century.

The votive offerings in clay, amber, bronze, ivory and lead dating from the 9th to the 4th centuries BCE, which were found in great profusion within the precinct range, supply invaluable information about early Spartan art.

Though the actual temple is almost completely destroyed, the site has produced the longest extant archaic inscription in Laconia, numerous bronze nails and plates, and a considerable number of votive offerings.

The late Roman wall enclosing the acropolis, part of which probably dates from the years following the Gothic raid of CE , was also investigated.

Besides the actual buildings discovered, a number of points were situated and mapped in a general study of Spartan topography, based upon the description of Pausanias.

Built around the early 8th century BCE, the Spartans believed it had been the former residence of Menelaus. In the British School in Athens started excavations around the Menelaion in an attempt to locate Mycenaean remains in the area.

Among other findings, they uncovered the remains of two Mycenaean mansions and found the first offerings dedicated to Helen and Menelaus.

These mansions were destroyed by earthquake and fire, and archaeologists consider them the possible palace of Menelaus himself.

Its area was approximately equal to that of the "newer" Sparta, but denudation has wreaked havoc with its buildings and nothing is left of its original structures save for ruined foundations and broken potsherds.

The prehistory of Sparta is difficult to reconstruct because the literary evidence was written far later than the events it describes and is distorted by oral tradition.

This civilization seems to have fallen into decline by the late Bronze Age , when, according to Herodotus, Macedonian tribes from the north called Dorians by those they conquered marched into the Peloponnese and, subjugating the local tribes, settled there.

The evidence suggests that Sparta, relatively inaccessible because of the topography of the Taygetan plain, was secure from early on: it was never fortified.

Nothing distinctive in the archaeology of the Eurotas River Valley identifies the Dorians or the Dorian Spartan state. The legendary period of Spartan history is believed to fall into the Dark Age.

It treats the mythic heroes such as the Heraclids and the Perseids , offering a view of the occupation of the Peloponnesus that contains both fantastic and possibly historical elements.

The subsequent proto-historic period, combining both legend and historical fragments, offers the first credible history.

Between the 8th and 7th centuries BCE the Spartans experienced a period of lawlessness and civil strife, later attested by both Herodotus and Thucydides.

During the following centuries, Sparta's reputation as a land-fighting force was unequalled. The likely total of 40,—50, made Sparta one of the larger Greek city-states; [33] [34] however, according to Thucydides, the population of Athens in BCE was ,—,, making it much larger.

In BCE a small force led by King Leonidas about full Spartiates, Thespians, and Thebans, although these numbers were lessened by earlier casualties made a legendary last stand at the Battle of Thermopylae against the massive Persian army, inflicting very high casualties on the Persian forces before finally being overwhelmed.

Even though this war was won by a pan-Greek army, credit was given to Sparta, who besides providing the leading forces at Thermopylae and Plataea, had been the de facto leader of the entire Greek expedition.

In later Classical times, Sparta along with Athens , Thebes , and Persia were the main powers fighting for supremacy in the northeastern Mediterranean.

In the course of the Peloponnesian War , Sparta, a traditional land power, acquired a navy which managed to overpower the previously dominant flotilla of Athens, ending the Athenian Empire.

At the peak of its power in the early 4th century BCE, Sparta had subdued many of the main Greek states and even invaded the Persian provinces in Anatolia modern day Turkey , a period known as the Spartan Hegemony.

The alliance was initially backed by Persia, which feared further Spartan expansion into Asia. The event severely damaged Sparta's naval power but did not end its aspirations of invading further into Persia, until Conon the Athenian ravaged the Spartan coastline and provoked the old Spartan fear of a helot revolt.

After a few more years of fighting, in BCE the Peace of Antalcidas was established, according to which all Greek cities of Ionia would return to Persian control, and Persia's Asian border would be free of the Spartan threat.

This was the first time that a full strength Spartan army lost a land battle. As Spartan citizenship was inherited by blood, Sparta increasingly faced a helot population that vastly outnumbered its citizens.

The alarming decline of Spartan citizens was commented on by Aristotle. Sparta never fully recovered from its losses at Leuctra in BCE and the subsequent helot revolts.

Nonetheless, it was able to continue as a regional power for over two centuries. Even during its decline, Sparta never forgot its claim to be the "defender of Hellenism" and its Laconic wit.

When Philip created the League of Corinth on the pretext of unifying Greece against Persia, the Spartans chose not to join, since they had no interest in joining a pan-Greek expedition unless it were under Spartan leadership.

Thus, upon defeating the Persians at the Battle of the Granicus , Alexander the Great sent to Athens suits of Persian armour with the following inscription: "Alexander, son of Philip, and all the Greeks except the Spartans, give these offerings taken from the foreigners who live in Asia".

A large Macedonian army under general Antipater marched to its relief and defeated the Spartan-led force in a pitched battle.

On his knees, the Spartan king slew several enemy soldiers before being finally killed by a javelin. Spartan political independence was put to an end when it was eventually forced into the Achaean League after its defeat in the decisive Laconian War by a coalition of other Greek city-states and Rome and the resultant overthrow of its final king Nabis.

Subsequently, Sparta became a free city under Roman rule, some of the institutions of Lycurgus were restored, [49] and the city became a tourist attraction for the Roman elite who came to observe exotic Spartan customs.

In CE Roman emperor Caracalla , in his preparation for his campaign against Parthia , recruited a man Spartan cohort lokhos.

Herodian described this unit as a phalanx , implying it fought like the old Spartans as hoplites, or even as a Macedonian phalanx. Despite this, a gravestone of a fallen legionary named Marcus Aurelius Alexys shows him lightly armed, with a pilos-like cap and a wooden club.

The unit was presumably discharged in after Caracalla was assassinated. Doric -speaking populations survive today in Tsakonia.

In the Middle Ages, the political and cultural center of Laconia shifted to the nearby settlement of Mystras , and Sparta fell further in even local importance.

Modern Sparti was re-founded in , by a decree of King Otto of Greece. Sparta was an oligarchy. The state was ruled by two hereditary kings of the Agiad and Eurypontid families , [57] both supposedly descendants of Heracles and equal in authority, so that one could not act against the power and political enactments of his colleague.

The duties of the kings were primarily religious, judicial, and military. As chief priests of the state, they maintained communication with the Delphian sanctuary, whose pronouncements exercised great authority in Spartan politics.

In the time of Herodotus c. Aristotle describes the kingship at Sparta as "a kind of unlimited and perpetual generalship" Pol. Civil and criminal cases were decided by a group of officials known as the ephors , as well as a council of elders known as the gerousia.

The gerousia consisted of 28 elders over the age of 60, elected for life and usually part of the royal households, and the two kings.

Royal prerogatives were curtailed over time. From the period of the Persian wars, the king lost the right to declare war and was accompanied in the field by two ephors.

He was supplanted by the ephors also in the control of foreign policy. Over time, the kings became mere figureheads except in their capacity as generals.

Political power was transferred to the ephors and gerousia. An assembly of citizens called the a pella [23] was responsible for electing men to the gerousia for life.

The Spartan education process known as the agoge was essential for full citizenship. However, usually the only boys eligible for the agoge were Spartiates , those who could trace their ancestry to the original inhabitants of the city.

There were two exceptions. Trophimoi or "foster sons" were foreign students invited to study. The Athenian general Xenophon , for example, sent his two sons to Sparta as trophimoi.

Also, the son of a helot could be enrolled as a syntrophos [61] if a Spartiate formally adopted him and paid his way; if he did exceptionally well in training, he might be sponsored to become a Spartiate.

These laws meant that Sparta could not readily replace citizens lost in battle or otherwise, which eventually proved near fatal as citizens became greatly outnumbered by non-citizens, and even more dangerously by helots.

The other classes were the perioikoi , free inhabitants who were non-citizens, and the helots , [63] state-owned serfs.

Descendants of non-Spartan citizens were forbidden the agoge. The Spartans were a minority of the Lakonian population.

The helots were originally free Greeks from the areas of Messenia and Lakonia whom the Spartans had defeated in battle and subsequently enslaved.

In contrast to populations conquered by other Greek cities e. Instead, the helots were given a subordinate position in society more comparable to serfs in medieval Europe than chattel slaves in the rest of Greece.

Helots did not have voting or political rights. In other Greek city-states, free citizens were part-time soldiers who, when not at war, carried on other trades.

Since Spartan men were full-time soldiers, they were not available to carry out manual labour. Helot women were often used as wet nurses. Helots also travelled with the Spartan army as non-combatant serfs.

At the last stand of the Battle of Thermopylae , the Greek dead included not just the legendary three hundred Spartan soldiers but also several hundred Thespian and Theban troops and a number of helots.

Relations between the helots and their Spartan masters were sometimes strained. There was at least one helot revolt c. Slave revolts occurred elsewhere in the Greek world, and in BCE 20, Athenian slaves ran away to join the Spartan forces occupying Attica.

As the Spartiate population declined and the helot population continued to grow, the imbalance of power caused increasing tension.

They assign to the Helots every shameful task leading to disgrace. Moreover, if any exceeded the vigour proper to a slave's condition, they made death the penalty; and they allotted a punishment to those controlling them if they failed to rebuke those who were growing fat.

Plutarch also states that Spartans treated the Helots "harshly and cruelly": they compelled them to drink pure wine which was considered dangerous — wine usually being cut with water " Each year when the Ephors took office, they ritually declared war on the helots, allowing Spartans to kill them without risk of ritual pollution.

The helots were invited by a proclamation to pick out those of their number who claimed to have most distinguished themselves against the enemy, in order that they might receive their freedom; the object being to test them, as it was thought that the first to claim their freedom would be the most high spirited and the most apt to rebel.

As many as two thousand were selected accordingly, who crowned themselves and went round the temples, rejoicing in their new freedom. The Spartans, however, soon afterwards did away with them, and no one ever knew how each of them perished.

The Perioikoi came from similar origins as the helots but occupied a significantly different position in Spartan society.

Although they did not enjoy full citizen-rights, they were free and not subjected to the same restrictions as the helots.

The exact nature of their subjection to the Spartans is not clear, but they seem to have served partly as a kind of military reserve, partly as skilled craftsmen and partly as agents of foreign trade.

Full citizen Spartiates were barred by law from trade or manufacture, which consequently rested in the hands of the Perioikoi. Allegedly, Spartans were prohibited from possessing gold and silver coins, and according to legend Spartan currency consisted of iron bars to discourage hoarding.

Allegedly as part of the Lycurgan Reforms in the mid-8th century BCE, a massive land reform had divided property into 9, equal portions. Each citizen received one estate, a kleros , which was expected to provide his living.

From the other half, the Spartiate was expected to pay his mess syssitia fees, and the agoge fees for his children.

However, we know nothing of matters of wealth such as how land was bought, sold, and inherited, or whether daughters received dowries.

Attempts were made to remedy this by imposing legal penalties upon bachelors, [23] but this could not reverse the trend.

Sparta was above all a militarist state, and emphasis on military fitness began virtually at birth. Shortly after birth, a mother would bathe her child in wine to see whether the child was strong.

If the child survived it was brought before the Gerousia by the child's father. The Gerousia then decided whether it was to be reared or not.

Rather than being an exception, then, it has been the rule. When Spartans died, marked headstones would only be granted to soldiers who died in combat during a victorious campaign or women who died either in service of a divine office or in childbirth.

When male Spartans began military training at age seven, they would enter the agoge system. The agoge was designed to encourage discipline and physical toughness and to emphasize the importance of the Spartan state.

Boys lived in communal messes and, according to Xenophon, whose sons attended the agoge , the boys were fed "just the right amount for them never to become sluggish through being too full, while also giving them a taste of what it is not to have enough.

Special punishments were imposed if boys failed to answer questions sufficiently 'laconically' i. There is some evidence that in late-Classical and Hellenistic Sparta boys were expected to take an older male mentor, usually an unmarried young man.

However, there is no evidence of this in archaic Sparta. According to some sources, the older man was expected to function as a kind of substitute father and role model to his junior partner; however, others believe it was reasonably certain that they had sexual relations the exact nature of Spartan pederasty is not entirely clear.

Post BCE, some Spartan youth apparently became members of an irregular unit known as the Krypteia. The immediate objective of this unit was to seek out and kill vulnerable helot Laconians as part of the larger program of terrorising and intimidating the helot population.

Less information is available about the education of Spartan girls, but they seem to have gone through a fairly extensive formal educational cycle, broadly similar to that of the boys but with less emphasis on military training.

In this respect, classical Sparta was unique in ancient Greece. In no other city-state did women receive any kind of formal education.

At age 20, the Spartan citizen began his membership in one of the syssitia dining messes or clubs , composed of about fifteen members each, of which every citizen was required to be a member.

The Spartans were not eligible for election for public office until the age of Only native Spartans were considered full citizens and were obliged to undergo the training as prescribed by law, as well as participate in and contribute financially to one of the syssitia.

Sparta is thought to be the first city to practice athletic nudity, and some scholars claim that it was also the first to formalize pederasty.

The agoge , the education of the ruling class, was, they claim, founded on pederastic relationships required of each citizen, [] with the lover responsible for the boy's training.

However, other scholars question this interpretation. Xenophon explicitly denies it, [97] but not Plutarch. Spartan men remained in the active reserve until age Men were encouraged to marry at age 20 but could not live with their families until they left their active military service at age They called themselves " homoioi " equals , pointing to their common lifestyle and the discipline of the phalanx , which demanded that no soldier be superior to his comrades.

Spartans buried their battle dead on or near the battle field; corpses were not brought back on their hoplons. Thus the shield was symbolic of the individual soldier's subordination to his unit, his integral part in its success, and his solemn responsibility to his comrades in arms — messmates and friends, often close blood relations.

According to Aristotle, the Spartan military culture was actually short-sighted and ineffective. He observed:. It is the standards of civilized men not of beasts that must be kept in mind, for it is good men not beasts who are capable of real courage.

Those like the Spartans who concentrate on the one and ignore the other in their education turn men into machines and in devoting themselves to one single aspect of city's life, end up making them inferior even in that.

One of the most persistent myths about Sparta that has no basis in fact is the notion that Spartan mothers were without feelings toward their off-spring and helped enforce a militaristic lifestyle on their sons and husbands.

In some of these sayings, mothers revile their sons in insulting language merely for surviving a battle. These sayings purporting to be from Spartan women were far more likely to be of Athenian origin and designed to portray Spartan women as unnatural and so undeserving of pity.

Sparta's agriculture consisted mainly of barley, wine, cheese, grain, and figs. These items were grown locally on each Spartan citizen's kleros and were tended to by helots.

Spartan citizens were required to donate a certain amount of what they yielded from their kleros to their syssitia, or mess.

These donations to the syssitia were a requirement for every Spartan citizen. All the donated food was then redistributed to feed the Spartan population of that syssitia.

The custom was to capture women for marriage The so-called 'bridesmaid' took charge of the captured girl. She first shaved her head to the scalp, then dressed her in a man's cloak and sandals, and laid her down alone on a mattress in the dark.

The bridegroom — who was not drunk and thus not impotent, but was sober as always — first had dinner in the messes, then would slip in, undo her belt, lift her and carry her to the bed.

The husband continued to visit his wife in secret for some time after the marriage. These customs, unique to the Spartans, have been interpreted in various ways.

One of them decidedly supports the need to disguise the bride as a man in order to help the bridegroom consummate the marriage, so unaccustomed were men to women's looks at the time of their first intercourse.

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Zusätzlich wurde er auch als Vater des Herakles verehrt. Auf der anderen Seite tötete sie Menschen und Tiere. Wie funktioniert das Auge? Die Gerusia kontrollierte die Könige und stellte den höchsten Gerichtshof dar, vor welchem jene angeklagt werden konnten. Die Beziehung blieb über diesen Zeitpunkt hinaus bestehen, bis der Junge das Das Antike Griechenland natürlich! Am besten erhalten ist das Theater aus der frühen Gratis Spiele 3000 am Spiel Spinne der Akropolis. So spielte es eine herausragende Rolle in den Perserkriegen und ging v. Die Stadt herrschte Compare Large Format Printers das Gebiet Kostenlos Tablet Spiele der Umgebung. Das Altarfeuer, sowie die Opfertiere wurden mitgenommen und die Opfer setzten sich während des Feldzuges fort wie durch Herodots Schilderung der Schlacht von Plataiai belegt wird. Die adlige Herrschaftsschicht waren die Spartiaten. Sie waren als einzige im Kindesalter von der Agoge ausgenommen. Was ist Kombinatorik? Die Person Lykurgs Wolf Game Videos sich historisch nicht greifbar rekonstruieren und existierte vermutlich Casino Online Games.

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